Termin: Mi 18. März, Start 19 Uhr; ausschließlich online | ANMELDELINK: https://attendee.gotowebinar.com/register/1994767433963723355
Diskussionsbeiträge:
- Eszter Nagy, lokalpolitisch engagierte Vorsitzende der Union of European Federalists (UEF) in Ungarn
- Jonás Kendernay, langjähriger EU-Diplomat / Seniorberater für Stadtdiplomatie der Stadt Budapest (u.a. Mitinitiator des legendären Christopher Street Day Stadtfests in Budapest)
- Dr. Laura Wolters – Hamburger Institut für Sozialforschung – Autorin des Deutschlandfunk-Nova Podcasts „Die radikale Rechte und ihr Verhältnis zur Freiheit – wie passt das zusammen?“ HIER DER LINK
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Julia Pöcze, Researcherin Demokratiearbeit, Center for European Policy Studies (CEPS), Brüssel
Ungarn steht vor einer entscheidenden Parlamentswahl am 12. April. Einem Gegenkandidat wird erstmals wieder zugetraut, diese Wahl zu gewinnen und vielleicht auch die ungarische Blockade der europäischen Sicherheitspolitik zu lösen. Ist dies zu erwarten? Was sind Merkmale der (längst nicht nur ungarischen) „Illiberalitätsbewegung“? Was antidemokratische Warnzeichen? Welche Handlungsoptionen haben wir als pro-europäische und pro-demokratische Vertreter:innen der Zivilgesellschaft?
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// Organisation: Europäischen Akademie Inntal
im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa mittendrin“
In Kooperation mit der Kontaktstelle der Europäischen Kommission in München