Im Landcruiser von Kamerun in den Kongo
Am Dienstag, den 03. Februar um 19.30 Uhr findet ein Lichtbildervortrag von Rudi Kleinhenz im Europazentrum in Hausen statt.
Schon die Anreise von Rudi Kleinhenz stand unter keinem guten Stern, denn eine Flugverspätung führte zu einer unplanmäßigen Zwischenübernachtung in Casablanca.
Der Landcruiser stand über 6 Monate im feuchttropischen Küstenklima Kameruns und hatte anfängliche Startschwierigkeiten.
Bevor die Tour von Douala nach Brazzaville starten konnte, brauchte die Mitreisende noch ein Visum für Äquatorial-Guinea.
So verging die erste Woche mit Botschaftsbesuchen, Autoreparaturen und örtlichen Feierlichkeiten.
Dann brachen beide auf, fuhren gemeinsam von Kamerun nach Lambarene in Gabun.
Albert Schweizer, der weltberühmte Urwalddoktor hatte hier sein Hospital.
Nach dessen Besichtigung trennten sich die Wege der beiden Globetrotter.
Hannelore fuhr mit dem Taxi zurück nach Kamerun und Rudi mit seinem Landcruiser weiter in den Kongo.
Eine Woche war dafür noch Zeit, eigentlich genug für die ca. 1.000 km.
Doch selbst die Hauptstraßen im Kongo sind nach der Regenzeit eine extreme Herausforderung für Mensch und Maschine, denn dutzende von Sattelschleppern stecken metertief in den schlammigen, ausgefahrenen Urwaldpisten fest.
So war das Nervenkostüm von Rudi Kleinhenz wieder mal extrem gefordert.