{"id":1425,"date":"2015-01-29T20:42:29","date_gmt":"2015-01-29T19:42:29","guid":{"rendered":"https:\/\/eu-bayern.de\/bv-muenchen\/?p=1425"},"modified":"2021-02-01T21:04:22","modified_gmt":"2021-02-01T20:04:22","slug":"die-eu-vor-neuen-ausen-und-sicherheitspolitischen-aufgaben-die-ukraine-krise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eu-bayern.de\/bv-muenchen\/die-eu-vor-neuen-ausen-und-sicherheitspolitischen-aufgaben-die-ukraine-krise\/","title":{"rendered":"Die EU vor neuen au\u00dfen- und sicherheitspolitischen Aufgaben \u2013 die Ukraine-Krise"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"tinymce_own01\" style=\"text-align: center;\">Herausforderung Ukraine-Krise<\/p>\n<p class=\"tinymce_own01\" style=\"text-align: center;\">Zu europ\u00e4ischen Werten stehen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Jahr <strong>2014<\/strong> wurde in Europa als Gedenkjahr des Ersten Weltkrieges wahrgenommen.<br \/>\nDie Vielzahl geplanter Veranstaltungen zur<br \/>\nErinnerung an die 100 Jahre zur\u00fcckliegenden<br \/>\nEreignisse hatte zum eigentlichen Ziel das Gedenken an Millionen Gefallene, Mahnung an die<br \/>\n<strong>Grausamkeit des Krieges<\/strong> und Aufruf zur <strong>Erhaltung des Friedens in Europa<\/strong>, der so viele <strong>Opfer<\/strong><br \/>\n<strong>und Anstrengung<\/strong> &#8211; von allen Seiten &#8211; forderte.<\/p>\n<p>Als die Jahrestage der Urkatastrophe des 20.<br \/>\nJahrhunderts n\u00e4her r\u00fcckten, wurde der Appell<br \/>\ngegen eine Wiederholung solch tragischen Geschehens zeitgem\u00e4\u00dfer und notwendiger denn je. Denn in diesem Jahr ist auf<br \/>\neurop\u00e4ischem Boden, in der Ukraine (etwa 2,5 Flugstunden von<br \/>\nM\u00fcnchen entfernt) ein neuer Krieg ausgebrochen, der in den<br \/>\ndeutschen Massenmedien ziemlich lange unentschlossen als<br \/>\n\u201eKrise\u201c bezeichnet wurde.<\/p>\n<p>Im Jahr <strong>2015<\/strong>, im Gedenkjahr des Zweiten Weltkrieg-Endes, wird<br \/>\nbereits eindeutig von einer Gef\u00e4hrdung der gesamteurop\u00e4ischen<br \/>\nSicherheit gesprochen. Die Bedrohung geht von einem Land aus,<br \/>\ndas sich in der innerstaatlichen Propaganda sowie auf der internationalen Ebene das Monopol auf den Sieg \u00fcber den Nationalsozialismus zuspricht. Die Moskauer Regierung behauptet: Der<br \/>\nSieg im Zweiten Weltkrieg sei in erster Linie eine Errungenschaft<br \/>\nRusslands und h\u00e4tte auch ohne Beteiligung der Ukraine erreicht<br \/>\nwerden k\u00f6nnen; die Tatsache, dass die Ukrainer den zweitgr\u00f6\u00dften Teil der sowjetischen Armee bildeten, wird damit deutlich<br \/>\n\u00fcbersehen&#8230; Am Jahrestag der Befreiung von Auschwitz bezeichnet der russische Au\u00dfenminister die \u00f6ffentliche<br \/>\nDanksagung Polens an ukrainische Soldaten, die am<br \/>\n27. Januar 1945 das KZ-Tor \u00f6ffneten, als \u201eLeugnung<br \/>\nund Verzerrung der historischen Fakten\u201c.<\/p>\n<p>Baltische Staaten \u00e4u\u00dfern gegenw\u00e4rtig eine ernsthafte Besorgnis um ihre Sicherheit, wie auch jedes<br \/>\neurop\u00e4ische Land und jede ukrainische Stadt, in denen russischsprachige Minderheiten zu Hause sind.<br \/>\nDenn, wie die traurige Erfahrung der Krim bereits<br \/>\ngezeigt hat, werden die angeblich \u201eunterdr\u00fcckten\u201c<br \/>\nRussischsprachigen von der Moskauer Regierung<br \/>\nals Vorwand f\u00fcr Konfliktausl\u00f6sung, Einsendung von russischen<br \/>\nTruppen, die als \u201elandeseigene Separatisten\u201c getauft werden,<br \/>\nund f\u00fcr darauffolgende Annexion benutzt.<\/p>\n<p>Bedauerlicherweise ist also ganz Europa mit einer herausfordernden und \u00e4u\u00dferst komplizierten Situation konfrontiert, die alle<br \/>\nbetrifft und die man nicht untersch\u00e4tzen darf. Doch was kann<br \/>\nman konkret dagegen unternehmen? Wie k\u00f6nnte die EU-Sicherheitspolitik gew\u00e4hrleistet werden? Eine politische Isolation und<br \/>\nwirtschaftliche Zerst\u00f6rung Russlands erscheint sicherlich nicht<br \/>\nals die vern\u00fcnftigste L\u00f6sung. Ist aber die Vorstellung, mit Moskau in wirksamen Dialog zu treten, als realistisch anzusehen?<\/p>\n<p>Im Vorfeld der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz wurde ein Versuch unternommen, diese und \u00e4hnliche Fragen rund um die Ukrainekrise in der interessanten Veranstaltung* Die EU vor neuen<br \/>\nsicherheitspolitischen Aufgaben: Ukrainekrise und IS-Terror als<br \/>\nzentrale Herausforderungen zu beantworten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img class=\"size-full wp-image-1426 aligncenter\" src=\"https:\/\/eu-bayern.de\/bv-muenchen\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2021\/02\/eu-bayern-m8.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"305\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img class=\"wp-image-1427 aligncenter\" src=\"https:\/\/eu-bayern.de\/bv-muenchen\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2021\/02\/eu-bayern-m9.jpg\" alt=\"\" width=\"1057\" height=\"152\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"tinymce_own01\">Olga Lantukhova,<br \/>\nDrachme-Reporterin<br \/>\nmit ukrainischem Hintergrund,<br \/>\nwar vor Ort und berichtet&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Trotz der offiziellen Ausformulierung des Themas lag der<br \/>\nSchwerpunkt dieses Abends auf dem Ukraine-Konflikt. Zur Einf\u00fchrung trat <strong>Manfred Weber<\/strong>, Vorsitzender der konservativen<br \/>\nEVP-Fraktion im Europ\u00e4ischen Parlament und der CSU im Bezirk<br \/>\nNiederbayern, mit einem Impulsvortrag auf. Er sprach von seinen Erfahrungen w\u00e4hrend des amtlichen Besuchs in Kiew nach<br \/>\nder \u201eRevolution der W\u00fcrde\u201c &#8211; so bezeichnen die Ukrainer selbst<br \/>\ndie dramatischen Ereignisse vom Euromajdan. Bei dem Besuch<br \/>\nfand auch ein Treffen mit dem Pr\u00e4sidenten P. Poroschenko und<br \/>\ndem Premierminister A. Jazeniuk statt. Die neue ukrainische Regierung, so Weber, verf\u00fcge \u00fcber eine pro-europ\u00e4ische Agenda,<br \/>\nvertrete Bestrebungen nach Demokratie und Meinungsfreiheit<br \/>\nund sei bereit, die von ihrem Volk erk\u00e4mpften Werte zu besch\u00fctzen. Wenn die EU als Wertegemeinschaft f\u00fcr solche Inhalte<br \/>\nund Bestrebungen einzustehen bereit sei, k\u00f6nne es f\u00fcr sie keine Alternative geben.<\/p>\n<p>Klar und eindeutig bezeichnete Weber die Handlungen Russlands als eine Reihe von untolerierbaren Verletzungen des V\u00f6lkerrechts, der Souver\u00e4nit\u00e4t und der internationalen Abkommen,<br \/>\ndie im Endeffekt zum <strong>Vertrauensverlust f\u00fchren<\/strong>. Russland handelt<br \/>\nmit veralteten Methoden der milit\u00e4rischen L\u00e4nder\u00fcbernahme;<br \/>\ndiesen sollte eine europ\u00e4ische Sicherheitspolitik entgegengesetzt<br \/>\nwerden, die diplomatische Verhandlungen dem direkten Eingreifen vorzieht. Selbstkritisch bemerkte der EU-Parlamentarier, dass<br \/>\nL\u00e4nder der Europ\u00e4ischen Union, die NATO-Antr\u00e4ge der Ukraine<br \/>\nmehrfach abgelehnt hatten oder mit dem prorussischen Pr\u00e4sidenten <strong>W. Janukowitsch<\/strong> verhandelten, ebenfalls eine indirekte<br \/>\nSchuld an der aktuellen Krisensituation tr\u00fcgen. Ferner erl\u00e4uterte<br \/>\nWeber eine politische Herausforderung, die seit dem Anfang<br \/>\ndieses Konflikts innerhalb der EU besteht: eine bewiesene Tatsache ist, dass die russische Regierung zwecks der politischen<br \/>\nDestabilisierung europaweit \u2013 auch in Deutschland &#8211; links- wie<br \/>\nrechtsextreme Parteien finanziert. Abgeschlossen wurde der<br \/>\nVortrag mit dem Vorschlag einer besser koordinierten Handelspolitik und einer ambitionierten und werteorientierten gesamteurop\u00e4ischen Au\u00dfenpolitik.<br \/>\nW\u00e4hrend der darauffolgenden Podiumsdiskussion stimmten der<br \/>\nDirektor des Instituts f\u00fcr Europ\u00e4ische Politik Berlin, Prof. Dr. Mathias Jopp, und der Professor der Geschichte Osteuropas an<br \/>\nder LMU M\u00fcnchen, Prof. Dr. Martin Schulze Wessel, f\u00fcr die<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img class=\"alignnone size-full wp-image-1428\" src=\"https:\/\/eu-bayern.de\/bv-muenchen\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2021\/02\/eu-bayern-m10.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"317\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img class=\"alignnone size-full wp-image-1429\" src=\"https:\/\/eu-bayern.de\/bv-muenchen\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2021\/02\/eu-bayern-m11.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"423\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>gegen Russland angewendete Sanktionspolitik. Beide waren<br \/>\nder Meinung, diese w\u00fcrde im Endeffekt zum europ\u00e4ischen<br \/>\nFrieden beitragen \u2013 allerdings nur, wenn die russische Regierung die ersten Schritte zur Konfliktl\u00f6sung macht. Der ehemalige Verteidigungssekret\u00e4r <strong>Prof. Dr. Walther St\u00fctzle<\/strong>, einer<br \/>\nder Hauptinitiatoren des Appells \u201eWieder Krieg in Europa?<\/p>\n<p>Ohne uns!\u201c &#8211; einem von insgesamt 60 Pers\u00f6nlichkeiten der<br \/>\nPolitik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur unterzeichneten<br \/>\nAufruf f\u00fcr eine Entspannungspolitik im Verh\u00e4ltnis zu Russland<br \/>\n&#8211; vertritt den Standpunkt, politische Isolation und wirtschaftliche Zerst\u00f6rung Russlands w\u00e4ren kein Ausweg aus der gesamteurop\u00e4ischen Bedrohungssituation namens Ukraine-Konflikt.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem, so St\u00fctzle, Russland \u201ein die Knie zu sanktionieren\u201c<br \/>\nw\u00e4re auch praktisch unm\u00f6glich, da China als starker wirtschaftlicher Partner an der Seite des Landes steht. Stattdessen<br \/>\nsollen Versuche, einen wirksamen Dialog aufzubauen, nicht<br \/>\nunterlassen werden. Darauf erwiderte M. Weber, es w\u00e4re<br \/>\nunm\u00f6glich, einen Dialog mit dem Partner zu f\u00fchren, dessen<br \/>\nh\u00f6chst unglaubw\u00fcrdige Propaganda und st\u00e4ndige unwahrhaftige \u00c4u\u00dferungen auf der internationalen Ebene jegliches<br \/>\nVertrauen zu ihm zerst\u00f6rten. Weiterhin charakterisierte er<br \/>\nRussland als einen \u201eWiederholungst\u00e4ter\u201c mit dem Hinweis auf<br \/>\nden Georgien-Konflikt von 2008.<\/p>\n<p>Die Diskutanten haben darauf hingewiesen, dass nach dem<br \/>\nEU-Grundlagenvertrag von Lissabon in der Europ\u00e4ischen Union keine einheitliche Sicherheitspolitik besteht, wie es auch<br \/>\nbei den vereinigten Streitkr\u00e4ften der Fall ist. Angesichts von<br \/>\naktuellen Bedrohungen aber w\u00e4re diese jetzt \u00e4u\u00dferst notwendig &#8211; oder wenigstens eine besser koordinierte gemeinsame<br \/>\nAbstimmung des Vorgehens.<\/p>\n<p>Im Anschluss an die Diskussion kamen die G\u00e4ste zu Wort. Die<br \/>\nGeneralkonsulin Griechenlands Sophia Grammata erstattete<br \/>\nim Namen ihres Landes und der Griechen M\u00fcnchens ihren<br \/>\nDank an die deutsche Regierung f\u00fcr ihre Bem\u00fchungen um<br \/>\nFrieden in der Ukraine und besonders in der Region von Donezk, dem Wohnort vieler ethnischer Griechen, die in der von<br \/>\nrussischer Artillerie beschossenen Stadt Mariupol angesiedelt<br \/>\nsind und gegenw\u00e4rtig den Terroranschl\u00e4gen zu Opfer fallen.<\/p>\n<p>Nach neueren Berichten der ukrainischen Armee sind die immer noch als \u201epro-russische Rebellen\u201c bezeichneten Truppeneinheiten kurz davor, Mariupol anzugreifen. Da die Stadt an<br \/>\nder K\u00fcste des Asowschen Meeres liegt, stellt sie f\u00fcr Russland<br \/>\neinen strategisch wichtigen Punkt dar, eine Verbindung zwischen den ostukrainischen Gebieten und Krim. Die Abkommen<br \/>\nvon Minsk II wurden innerhalb von 48 Stunden nach dem Inkrafttreten der vereinbarten Waffenruhe verletzt \u2013 von der russischen Seite. Deutschland und EU bestehen auf diplomatischer<br \/>\nRegelung des Konflikts; die M\u00f6glichkeiten eines konstruktiven<br \/>\nDialogs ohne Druckaus\u00fcbung stehen aber stark in Zweifel.<\/p>\n<p>Wie soll man also mit einem Gegner umgehen, der offensichtlich so<br \/>\nhandelt, als h\u00e4tte es die letzten 100 Jahre europ\u00e4ischer Geschichte nicht gegeben? Diese Frage bleibt offen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<style type='text\/css'>.reading-box-container-1 .element-bottomshadow:before,.reading-box-container-1 .element-bottomshadow:after{opacity:0.7;}<\/style><div class=\"fusion-reading-box-container reading-box-container-1 box12\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:84px;\"><div class=\"reading-box\" style=\"background-color:#f5f5f5;border-width:0px;border-color:#f6f6f6;border-left-width:3px;border-left-color:var(--primary_color);border-style:solid;\"><a class=\"button fusion-button button-default fusion-button-default-size button-default-size button-flat fusion-desktop-button fusion-tagline-button continue fusion-desktop-button-margin continue-right\" style=\"-webkit-box-shadow:none;-moz-box-shadow:none;box-shadow:none;border-radius:0px 0px 0px 0px\" href=\"https:\/\/eu-bayern.de\/bv-muenchen\/dl\/415\" target=\"_self\"><span>HERUNTERLADEN<\/span><\/a><h2>Ukaine-Krise_Gr.-Akademie_DRACHME<\/h2><div class=\"reading-box-description fusion-reading-box-additional\">INFO: PDF, 1.56 MB<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><a class=\"button fusion-button button-default fusion-button-default-size button-default-size button-flat fusion-mobile-button continue-right\" style=\"-webkit-box-shadow:none;-moz-box-shadow:none;box-shadow:none;border-radius:0px 0px 0px 0px\" href=\"https:\/\/eu-bayern.de\/bv-muenchen\/dl\/415\" target=\"_self\"><span>HERUNTERLADEN<\/span><\/a><\/div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Herausforderung Ukraine-Krise Zu europ\u00e4ischen Werten stehen &nbsp; &nbsp; Das Jahr 2014 wurde in Europa als Gedenkjahr des Ersten Weltkrieges wahrgenommen. Die Vielzahl geplanter Veranstaltungen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":20,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[26],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eu-bayern.de\/bv-muenchen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1425"}],"collection":[{"href":"https:\/\/eu-bayern.de\/bv-muenchen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eu-bayern.de\/bv-muenchen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eu-bayern.de\/bv-muenchen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/20"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eu-bayern.de\/bv-muenchen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1425"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/eu-bayern.de\/bv-muenchen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1425\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1431,"href":"https:\/\/eu-bayern.de\/bv-muenchen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1425\/revisions\/1431"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eu-bayern.de\/bv-muenchen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1425"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eu-bayern.de\/bv-muenchen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1425"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eu-bayern.de\/bv-muenchen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1425"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}